Laut Christian Danner, ergeht es „Charles Leclerc bei der Scuderia Ferrari HP gleich wie zuvor schon Fernando Alonso und Sebastian Vettel.“
„Er hat jetzt mit dem typischen Ferrari-Frust zu kämpfen, wenn man irgendwann feststellt, dass sich doch wieder alles im Kreis dreht“, so Danner zu sport.de, denn Leclerc hat auch in seinem siebten Jahr in Maranello keine Titelchance.
2022 war der Monegasse Vizeweltmeister, danach war die WM-Krone aber kein Thema mehr.
Bestes Beispiel für das „Chaos“ bei den Roten, sind für Danner die ständig wiederkehrenden Auffassungsunterschiede zwischen Leclerc im Wagen und seinem Renningenieur Bryan Bozzi am Kommandostand.
„Man macht sich schlichtweg lächerlich, wenn man dauernd aneinander vorbeiredet. Die Leclerc-Nummern mit dem Ingenieur sind doch der Wahnsinn.“
Für den ehemaligen Formel 1 Piloten hat „Leclerc das Zeug zum Weltmeister. Aber in der Kombination mit Ferrari klappt das so nicht. Das hat schon bei Alonso oder Vettel nicht funktioniert.“
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.