Beim Ungarn GP kam es zu einer Kollision zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen. Trotz unschöner Vergangenheit stellt der Engländer jedoch klar, dass es keinen Grund zur Feindseligkeit gäbe.
„Wir haben einen Gegner überrundet, dann kamen wir zur Bremszone von Kurve 1 und ich habe meine Linie verteidigt. Gleichzeitig habe ich aber auch an der Innenseite genügend Raum gelassen. Maxs Reifen haben dann blockiert, es kam zur Kollision. Für mich ist das ein klassischer Rennzwischenfall.“, analysiert Hamilton. „Es ist leicht, bei einem solch intensiven Duell einen Fehler zu machen, es gibt für mich keinen Grund für Feindseligkeit. Auch wenn er das vielleicht anders sieht.“
„Was Mercedes angeht, so hat das Rennen in Ungarn klargemacht: Vor allem bei heißem Wetter können wir das Tempo unserer Gegner auf Dauer nicht mitgehen. Im ersten Rennteil war ich erstaunt, wie leicht es mir fällt, mich hinter Max zu halten. Da habe ich mir Chancen ausgerechnet.“, erklärt er. „Aber später lief es auf den harten Reifen nicht so gut. Die Position gegen Max haben wir nur deshalb erlangt, weil wir einen Undercut gegen ihn ausgeführt haben. Das hat den Unterschied ausgemacht.“
Mit dem dritten Platz in Ungarn konnte sich der Rekordweltmeister seinen 200. Podestplatz sichern.
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