Die internen Untersuchungen bei Red Bull sind offiziell beendet und gehen für Christian Horner glimpflich aus.
„Alle Phasen des Berufungsverfahrens sind nun abgeschlossen, mit dem endgültigen Ergebnis, dass der Berufung nicht stattgegeben wird. Das interne Verfahren ist abgeschlossen.“, gibt ein Red Bull Sprecher bekannt.
Ein unabhängiger Anwalt habe eine erneute Prüfung des Sachverhalts durchgeführt und dabei kein Fehlverhalten seitens Horner festgestellt.
Der Vorwurf einer Mitarbeiterin, nach dem Horner ihr gegenüber „unangemessenes Verhalten“ zeigte, löst eine Schlammschlacht im Team als auch im Fahrerlager der Formel 1 aus. Details zum Vorfall wurden nie bekanntgegeben.
Horner bestreitet auch bis heute jegliche Anschuldigungen, obwohl er zeitweise kurz vor dem Rauswurf bei Red Bull Racing stand.
Chandhok zweifelt Rückkehr von Indien GP im F1 Kalender an
Karun Chandhok kann sich nur schwer vorstellen, dass der Grand Prix von Indien in den Formel-1-Kalender zurückkehrt.
Red Bull Ford verzichtet vorerst auf Motor-Updates
Oracle Red Bull Racing und Ford erwägen, aktuell auf Leistungssteigerungen ihrer Formel-1-Motoren zu verzichten, selbst wenn diese gemäß ADUO erlaubt wären.