Nach den jüngsten Aussagen von Chase Carey, könnte der Kurs in Vietnam der nächste sein, der, wie vermutlich auch Miami, in den Rennkalender aufgenommen werden könnte.
Die Aussichten ein F1-Rennen auf den Straßen von Hanoi zu sehen, wird schon seit längerem diskutiert, und Chase Carey schürt diese Vermutungen weiter, als er letztens auf der FIA-Konferenz wieder davon sprach.
Vietnam ist mit seiner aufstrebenden Wirtschaft und den kommerziellen Märkten für viele Sponsoren der F1 und auch für die F1 selbst sehr attraktiv. Zudem würde der GP in Hanoi den Verlust des Malaysia GP ausgleichen. „Vietnam ist ein sehr aufstrebendes Land. Ein Land, das die Vorstellungskraft der Welt erweckt hat und in vielerlei Hinsicht das ist, wo wir sein wollen.“, schwärmt Carey. „Ich denke, wir sind von der Möglichkeit in Asien zu wachsen, begeistert. Wir sind von den Möglichkeiten, die wir in Vietnam diskutieren, begeistert.“, fügt er hinzu.
Der Liberty-Media-Chef betont aber, dass Europa das Fundament der F1 bleiben soll, obwohl man den Markt in Asien und Amerika erweitern will. „Wir wollen ein Gleichgewicht der Veranstaltungen auf der ganzen Welt, um sicherzustellen, dass wir weiterhin auf dem Fundament aufbauen, das für uns Europa ist.“, schließt Carey.
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