Williams Racing Teamchef Jost Capito wehrt sich gegen die Vorwürfe, das Team sei wieder in die Zeiten vor der Übernahme durch Dorilton Capital zurückgefallen
Williams stürzte 2018 von P5 auf P10 ab und behielt drei Jahre in Folge die rote Laterne. 2020 gab’s nicht einmal einen Punkt. In jener Saison wurde der Rennstall von der Familie Williams an Dorilton Capital verkauft.
Letztes Jahr konnte man gute 23 Punkte einfahren und sich in der Konstrukteurswertung auf P8 nach vorne schieben. George Russell holte beim Regen-Chaos in Belgien sogar ein Podium.
Doch 2022 geht wieder einmal gar nichts beim Traditionsrennstall und Capito steht unter Beschuss.
„Ich denke, wir sind sogar besser, weil man sieht, dass die Abstände viel geringer sind. Letztes Jahr hatten wir auch Glück mit den Punkten, besonders in Spa. Das lag nicht an der reinen Geschwindigkeit des Autos,“ so der Deutsche zu GPFans
Tatsächlich geht Capito davon aus, dass Williams die Lücke zum hinteren Mittelfeld schließen konnte.
„Wie wir an der Geschwindigkeit sehen, haben wir jetzt die Lücke zu ziemlich vielen Teams geschlossen. Daran messen wir uns, nicht an der Meisterschaftsposition, denn dort kann man wie letztes Jahr den Lucky Shot haben.“
Trotz einer Runderneuerung des FW44 vor dem Großen Preis von Großbritannien, ist der Wagen vor allem in den High-Speed Kurven zu langsam, erzeugt zu wenig Abtrieb.
Im April dachte man „den Fehler gefunden zu haben“, doch das stellte sich als Irrtum heraus…..
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