Jenson Button hat seine Ex-Kollegen darin bestärkt, sich über das „Hitze-Rennen“ in Qatar zu beschweren.
„Solange sich die Fahrer nicht dagegen wehren, solange wird sich nichts ändern.“, so der F1 Champion von 2009.
Die Hitze von über 30 Grad Celsius in der Luft ist laut Button nur ein wesentlicher Aspekt. Hinzu kommt, dass „die G-Kräfte auf dieser Strecke so hoch sind – und das über so lange Zeit – dass Du nicht mehr atmen kannst. Dadurch kriegst Du keinen Sauerstoff mehr ins Blut.“
Der Brite erinnert sich an seine aktive Laufbahn und meinte: „Ich weiß noch, wie wir mal in Malaysia gefahren sind und meine Wasserflasche kaputtging. Da hatte ich große Schwierigkeiten im Rennen. Denn Du fängst an zu zittern und Du siehst nicht mehr richtig. Dann wird es gefährlich. Ich weiß also, wie schlimm es werden kann.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.