Technikdirektor Andrew Shovlin und das Mercedes-AMG Petronas F1 Team haben in Austin Angst vor den Highspeed-Passagen.
Noch in Qatar sahen die „Silberpfeile“ stark aus, aber lange Geraden und schnelle Kurven sind nicht das Metier des Teams von Toto Wolff.
„Unsere größte Sorge wird in den USA unsere Highspeed-Performance sein. In diesem Bereich sind Red Bull Racing und McLaren besonders stark.“, mahnt Shovlin.
„Die Strecke hat aber auch langsamere Ecken und in Katar waren wir in diesen Bereichen sehr gut unterwegs. Es ist schwer zu sagen, wo wir stehen werden, aber wir hoffen, dass wir auch in Austin um Podestplätze kämpfen können.“
Zu Letzterem könnte Lewis Hamilton und George Russell das Wetter verhelfen. Denn die Vorhersage für das Rennwochenende spricht von 33 oder mehr Grad Celsius und viel Sonnenschein. Dementsprechend wir sich der Asphalt stark erwärmen.
„Wir haben dort einen sehr rauen Belag, auf dem die Reifen schnell überhitzen können.“, weiß Shovlin. Aber beide Mercedes-Piloten können sehr gut im Managen ihrer Reifen sein, was der Schlüssel zum Erfolg sein könnte. Ferrari hat bei heißem Wetter chronisch zu viel Gripverlust, und McLaren kämpft dann oft mit der Haltbarkeit der Softs.
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