McLaren-CEO Zak Brown war einer derjenigen, die sich für die Überarbeitung des Punktesystems ausgesprochen haben.
„Wenn alle Fahrer Punkte bekommen, wird jedes Überholmanöver wichtig.“, erklärt er seine Beweggründe.
„Man könnte sogar dafür argumentieren, dass man allen Fahrern Punkte gibt. Das wäre natürlich eine ziemliche Überarbeitung, aber sobald es um Punkte geht, wird es auch in den hinteren Rängen sehr spannend.“, so Brown weiter, in Anlehnung an die im US-Motorsport verwendeten Punktesysteme.
„Alle Teams sind sich darüber einig, dass es eine gute Sache wäre, die Punktepositionen zu erweitern.“, appeliert Brown an die FIA.
Auch Aston-Martin-Teamchef Mike Krack spricht sich für eine Überarbeitung aus. „Es ist an der Zeit, dieses System unter die Lupe zu nehmen. Denn ich persönlich denke, dass es immer etwas geben muss, um das man kämpft, egal wo man steht.“
Der Vorstellung, allen Fahrern die ins Ziel kommen Punkte zu geben, wurde von F1 CEO Stefano Domenicali zunichte gemacht. Ob die FIA aber die Punkteränge über den zehnten Platz hinaus erweitert, bleibt abzuwarten.
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