2008 sorgte Flavio Briatore als Renault Teamchef mit der „Crashgate“ Affäre in Singapur für einen der größten Skandale der Formel 1 Geschichte. Nun ist der Italiener wieder in der Königsklasse zurück und teilt sofort aus.
Sein Freund, Formel 1 CEO Stefano Domenicali, hat Briatore überredet, seine Erfahrungen einzubringen und das tat der Ex-Teamchef von Michael Schumacher unmittelbar mit heftiger Kritik.
Briatore wetterte bei italienischen Medien gegen die Rennleitung, denn „es kann ja nicht sein, dass wir drei Stunden nach dem Rennen (in Singapur) immer noch nicht wissen, wer gewonnen hat.“
„Mit all der Technologie, die wir heute zur Verfügung haben, kann man innerhalb von Minuten entscheiden, ob Checo (Sergio Perez) die Safety-Car Regeln verletzt hat oder nicht.“
Der 72-Jährige forderte die FIA auf, „das umgehend zu ändern. Sie haben da unfähige Leute am Werk. Wir haben praktisch bei jedem Rennen so etwas. Das schadet dem Rennen, der Show, und der ganzen Formel 1.“
Briatore unterstreicht, dass „die FIA von Profis geführt werden muss. Warum gab es solche Fehler in der Vergangenheit nicht? Ganz einfach, weil Profis am Werk waren.“
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.