Der angekündigte Deal zwischen Porsche und Oracle Red Bull Racing für die Formel 1 ab 2026 ist laut Aussage der Deutschen nun endgültig vom Tisch.
„Im Laufe der letzten Monate haben Porsche und Red Bull Gespräche über die Möglichkeit eines Porsche-Einstiegs in die Formel 1 geführt“, heißt es in einem Statement des deutschen Sportwagenherstellers.
„Die beiden Unternehmen sind nun gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass diese Gespräche nicht mehr fortgeführt werden. Die Prämisse war immer, dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe stattfindet, die nicht nur eine Motorenpartnerschaft, sondern auch das Team einschließt. Das war nicht zu erreichen.“
„Mit den abgeschlossenen Regeländerungen bleibt die Rennserie dennoch ein attraktives Umfeld für Porsche, das weiter beobachtet wird.“
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Apple TV hat angekündigt, dass Formel-1-Fans in den USA dieses Jahr fünf Grand Prix in IMAX-Kinos erleben können. Außerdem plant man eine Fortsetzung des F1 Films.
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Die FIA-Regelung für „Zusätzliche Entwicklungs- und Aktualisierungsmöglichkeiten“ (ADUO) zielt darauf ab, Chancengleichheit herzustellen, wenn ein Motorenhersteller einen deutlichen Vorteil erlangt.