Ross Brawn macht sich über die derzeitige Ferrari-Situation Gedanken und warnt vor einer „potentiellen explosiven Kombination“.
Ross Brawn, der auf eine lange und erfolgreiche Karriere bei Ferrari zurückblicken kann, macht sich aktuell Gedanken zu der Situation, in der sich die Scuderia befindet. Die angespannte Lage im Team ist fast nicht zu leugnen. Die beiden Piloten Sebastian Vettel und Charles Leclerc waren im vergangenen Grand Prix in Sotschi das Hauptthema.
Das Team versuchte einen Doppelsieg einzufahren und setzte daher auf Teamorder. Allerdings ging der Plan nicht auf und Charles Leclerc musste sich mit dem dritten Platz begnügen, während Teamkollege Sebastian Vettel seinen Boliden abstellen musste.
„Ferrari hat in den letzten Wochen ganz klar einen Fortschritt gemacht, aber sie müssen noch mit ein paar internen Problemen kämpfen, besonders in Bezug auf die Balance zwischen ihren Fahrern.“, meint Brawn nach dem Wochenende in Sotschi. „Es ist eine potentiell explosive Kombination und muss mit äußerster Vorsicht behandelt werden.“, schließt er.
Nun liegt es laut Brawn an Mattia Binotto die Wogen zu glätten und die Fahrer richtig zu motivieren und in einen gesunden Wettkampf zu lenken.
Schumacher: „Antonelli wird in Zukunft für Ferrari fahren“
Ralf Schumacher ist fest überzeugt, dass F1 Weltmeister Kimi Antonelli bei der Scuderia Ferrari HP landen wird.
Aston Martins schieden durch Honda Fehleinschätzung aus
Shintaro Orihara führte das Doppel-Aus des Aston Martin Aramco Formula One Teams in Mexiko auf eine Fehleinschätzung der Kühlanforderungen beim Rennen in großer Höhe zurück.