Bottas sieht klare Verbesserung bei 2023er Bolide

Valtteri Bottas wurde in seinem Debütjahr mit dem Alfa Romeo F1 Team Stake guter WM-Zehnter und freut sich, dass er für 2023 „sehr in die Entwicklung des neuen Wagens eingebunden“ war.

Der zehnfache GP-Sieger blühte bei den Schweizern richtig auf und zeigte tolle Leistungen. „Früher hatte ich fast das Gefühl, dass ich keinen Spass haben darf! Aber seit ich mehr über mich selbst gelernt habe, mache ich viel mehr Dinge, auf die ich Lust habe, anstatt das zu tun, was ich denke, was ich tun sollte.“

Der sichtlich gelöstere Bottas ist auch ein starker Bottas. 2022 holte er mit Alfa in den ersten neun Rennen siebenmal Punkte, wurde in Imola Fünfter. Mangelnde Standfestigkeit und ein Update-Mangel warfen ihn dann zurück, aber das soll heuer nicht mehr passieren.

„Wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen mussten, und ich bin zuversichtlich, dass wir einige Schwachpunkte ausgemerzt haben. Ich finde das Auto bildschön und ich fand es spannend, an der Entwicklung teilzuhaben. Meine Rolle war ganz anders als in den Jahren zuvor. Ich fühlte mich mehr eingebunden.“

„Wir haben die Arbeit am 2023er Auto sehr früh begonnen, und ich versuchte, meine Eindrücke so gut wie möglich zu vermitteln. Ich war oft in der Fabrik und wollte jedes Details des C43 kennen. Wir konnten die Balance des Autos klar verbessern. Wir müssen mehr erreichen als 2022, müssen konstanter in die Top-Ten fahren, aber der Teufel liegt wie immer im Detail.“

Auf alle Fälle ist für ihn klar, dass „wenn der Wagen schnell ist, habe ich sehr viel mit der Entwicklung zu tun gehabt. Wenn nicht, dann sind die Techniker schuld.“

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