Alfa Pilot Valtteri Bottas fühlt sich bei seinem neuem Team wohl und spitzt auf einen Podiumsplatz
„Die neue Rolle bedeutet mir viel und sie motiviert mich. Ich soll dem Team helfen eine Richtung zu finden. Bei der Abstimmung des Autos, bei der Motivation der Mannschaft und beim Aufbau meines jungen Teamkollegen. Die größere Verantwortung gibt dir eine größere Befriedigung. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich was zu sagen habe,“ erklärte Valtteri Bottas den Kollegen von auto motor und sport.
Der Finne fühlt sich bei seinem Alfa Romeo F1 Team ORLEN pudelwohl und fährt diese Saison befreit auf. Ohne Standfestigkeitsprobleme seines Boliden wäre er in der Fahrerwertung sogar noch weiter vorne als P9.
„Es ist bei Sauber anders, aber nicht so anders wie bei Mercedes. Sauber ist ein echtes Rennteam, ähnlich wie Williams. Das Team ist natürlich kleiner als Mercedes, aber jeder ist mit vollem Eifer dabei, weil sie den Motorsport lieben und Erfolge sehen wollen.“
„Den größten Wandel habe ich zwischen den Testfahrten und dem ersten Rennen erlebt. Wir sind mit vielen Problemen in die Testfahrten gestartet. Das hat einige im Team mental ziemlich runtergezogen. Als wir dann gleich die ersten Punkte geholt haben, schlug die Stimmung komplett um. Die Jungs haben gesehen, dass dieses Jahr etwas möglich ist. Okay, wir fahren nicht um Siege, aber um das bestmögliche Resultat. Da unterscheidet sich Sauber nicht so stark von Mercedes.“
Generell hat sich die Rennsituation für den zweifachen Vizeweltmeister verändert.
„Im Mittelfeld ist natürlich viel mehr los. Du hast mehr Gegner. Und alles ist unberechenbar. Die Leistung der einzelnen Teams schwankt sehr stark von Rennen zu Rennen. Du weißt nie, mit wem du es beim nächsten Mal zu tun hast. Im Rennen ist immer Action. Auch die Strategie ist nicht so klar, weil du dich ja an vielen Gegnern orientieren musst. Es ist viel leichter Zeit gutzumachen oder zu verlieren. Du musst viel mehr die Augen aufhalten und mehr Möglichkeiten in Betracht ziehen.“
Aber Bottas ist mit seinem Alfa zufrieden und kann sich durchaus vorstellen „unter den richtigen Umständen auch aufs Podium zu fahren.“
Neun Gelegenheiten dazu hat er in dieser Saison noch, vielleicht klappt es ja in Suzuka, Austin oder Abu Dhabi, wo er mit einem „Silberpfeil“ überall schon gewinnen konnte.
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