Für Stake F1 Team Chef Mattia Binotto ist die veraltete Infrastruktur bei Sauber Motorsport ein großes Fragezeichen beim Audi F1 Projekt.
„Das Team in Hinwil ist ein großartiges Team und die Leute sind toll. Aber wenn man sich unseren Rückstand und dazu die Dimensionen bei Sauber ansieht, sind es 400 Leute weniger als bei einem Spitzenteam“, so Binotto.
Der Italiener fürchtet, dass es „viel weniger Produktionskapazität oder technische Kapazität gibt, und einen Simulator, der sehr alt ist.“
Um das Team voranzubringen, benötigt man laut Binotto aber nicht nur bessere Infrastruktur, sondern auch noch mehr Personal. Doch das Interesse daran, nach Hinwil zu wechseln, sei in der Branche überschaubar.
„Wir wissen, dass es ein langer Weg für uns ist. Das ist nichts, was man in ein paar Monaten oder ein paar Saisons schaffen kann. Dieses Team war in den vergangenen Jahren immer im Überlebensmodus. Wir werden aber eine Siegermentalität benötigen,“ erklärt Binotto.
„Es gibt also sicherlich viel zu tun, was die Kultur und die Verhaltensweisen angeht.“
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