Ferrari Teamchef Mattia Binotto ist von den diversen Pleiten in dieser Saison gebeutelt, aber glaubt die nötigen Mittel zu haben, um die Wende zu schaffen
„Ich bleibe ruhig, aber Sie können mir glauben, ich bin schon deprimiert“, gestand Scuderia Ferrari Boss Mattia Binotto im Gespräch mit Autosport
Der 52-Jährige räumte ein: „Wir reden in erster Linie über die Motorschäden. Ich habe die Abteilung selbst in der Vergangenheit geleitet. Und Rauch zu sehen, ist nie gut. Das ist ein niederschmetterndes Gefühl, besonders für einen Ingenieur.“
Charles Leclerc schied in Baku und Barcelona mit Motorschaden aus, das Triebwerk von Carlos Sainz fing in Österreich Feuer.
„Es gibt in der Formel 1 keine Wunderwaffe. Wir haben uns auf Leistung konzentriert und müssen nun Schritt für Schritt an der Verlässlichkeit arbeiten. Egal wie die Resultate 2022 ausfallen, wir müssen versuchen, uns auf 2023 vorzubereiten“, so der Italiener weiter.
Binotto ist sich aber auch bewusst, dass die bösen Patzer der Strategieabteilung auch den Zusammenhalt im Team erschüttert haben.
„Ich weiß, wie wichtig die Moral im Team ist, wie wichtig der mentale Aspekt und die Teamkultur sind. Wir arbeiten hart daran, unsere Kultur zu verbessern verglichen mit dem, was sie einmal war.“
BREAKING NEWS: Williams in Barcelona nicht bei Tests!
Atlassian Williams F1 Team wird aufgrund unvorhergesehener Umstände nicht am Preseason Test in Barcelona teilnehmen!
Audi F1 Team launcht eigene Akademie
Das Audi Revolut F1 Team hat den Launch seines Fahrerentwicklungsprogramms bekanntgegeben.