Rene Binder war nach dem Auftritt seines Proton Competition Teams in der European Le Mans Series in Imola gar nicht unglücklich.
Vom Resultat her konnten Binder und die Felbermayrs nicht zufrieden sein, denn P10 spiegelte nicht ihr wahres Leistungspotenzial wider.
„Aber ich fahre mit einem Lächeln heim nach Tirol. OK, fürs Podium hat es diesmal noch nicht gereicht, aber unsere Pace war stark und wir haben das Rennen sogar eine ganze Weile angeführt,“ erklärte Binder.
„Ein abgerissener Heckflügel und ein Strafboxenstopp haben uns heute weit zurückgeworfen, wobei man unser österreichisches Line-Up noch nicht abschreiben sollte!“
Nach einer kurzen Sommerpause geht es für das Trio im Oreca #88 Mitte August am Circuit de Spa-Francorchamps weiter. „Und wir werden wieder zurück im Angriffsmodus sein!“
Für Landsmann Ferdinand Habsburg gab’s mit dem Schweizer CLX Motorsport Team Rang 6 bei den ProAms. In der LMGT3 Klasse holte Richard Lietz P4 unmittelbar vor Klaus Bachler auf P5.
Verstappen lässt kein gutes Haar am RB22
Max Verstappens Wochenende in Silverstone endete frustrierend im Kiesbett der Stowe-Kurve. Dementsprechend war die Laune des Niederländers.
Brundle gegen Rennende unter Safety Car
Martin Brundle kritisierte das Ende des Grand Prix in Silverstone unter Safety-Car.