Jules Bianchi ist nicht mehr im Koma und befindet sich endlich wieder in seiner franzöischen Heimat
Rund sieben Wochen nach seinem bösen Unfall beim Grand Prix von Japan gibt es für Ex-Marussia-Pilot Jules Bianchi deutliche gesundheitliche Fortschritte zu vermelden.
Wie die Eltern des Franzosen mitteilten „hat Jules einen wichtigen Schritt gemacht. Seine Behandlung tritt nun in eine neue Phase ein, die mit einer Verbesserung der Hirnfunktion zusammenhängt.“
Der 25 Jährige liegt nicht mehr im künstlichen Koma und konnte sogar vom Krankenhaus im japanischen Yokkaichi in ein Hospital nach Nizza verlegt werden.
„Wir sind dankbar, dass die nächste Phase von Jules‘ Behandlung in der Nähe von seinem Zuhause ablaufen kann, wo er von Familie und Freunden umgeben ist, und von ihnen unterstützt werden kann“, zeigten Philippe und Christine Bianchi sichtliche Erleichterung.
Bianchi war beim Rennen in Suzuka am 5. Oktober kurz vor Rennende im heftigen Regen von der Strecke abgekommen und unter einen Bergungskran gerast. Er erlitt dabei schwere Hirnverletzungen. Unmittelbar nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus musste Bianchi notoperiert werden.
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