Gleichzeitig zum China Grand Prix fand in Le Castellet im Süden Frankreichs ein historischer Grand Prix mit vielen Ex-Formel-1-Piloten statt. Gerhard Berger pilotierte dort einen 1991er McLaren in Gedenken an Ayrton Senna.
Neben Berger waren auch Alain Prost, Jean Alesi und Jacky Ickx auf der Strecke, doch für den Österreicher war es ein ganz besonderes Wochenende. Er fuhr den McLaren seines 1994 verstorbenen Teamkollegen Senna, der damit seinen dritten WM-Titel gewonnen hat. Heute ist der Bolide schon ein wenig überholungsbedürftig, gibt Berger zu. „Leider hat der Motor nicht funktioniert und Aussetzer gehabt. Aber das macht nichts. Es war mehr eine Fahrt, um die Gedanken aufzufrischen.“, erklärt der zehnfache Grand Prix Sieger. „Vor allem für die Fans ist es ein Tag, an dem man sich an Ayrton erinnert. Es ist jetzt 30 Jahre her. Als ehemaliger Teamkollege und Freund ist man sowieso immer wieder konfrontiert mit dem Thema.“
Berger und Senna fuhren von 1990 bis 1992 gemeinsam bei Honda Marlboro McLaren.
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