Die Untersuchungen gegen FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem sind abgeschlossen.
Der Präsident des Automobil-Weltverbandes wurde von der Ethikkommission, aufgrund fehlender Beweise, von der Anschuldigung des irregulären Eingriffs während eines Formel-1-Rennens freigesprochen.
„Nach Analyse der Ergebnisse der Untersuchung ist die Ethikkommission einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass es keinen Nachweis für die Anschuldigungen eines Eingriffes irgendeiner Art gibt.“, lautet die Erklärung des Weltverbandes.
Ben Sulayem wurde vorgeworfen, er habe persönlich eingegriffen, um die Strafe gegen Fernando Alonso beim GP von Saudi-Arabien 2023 zu verhindern.
Der FIA-Präsident habe sich im Laufe der Untersuchungen kooperativ verhalten und völlige Transparenz gezeigt. Daher sei die Abstimmung einstimmig abgeschlossen worden.
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