Die beiden Williams Piloten, Felipe Massa und Valtteri Bottas konnten zum zweiten mal in Folge, nach Malaysia und jetzt in Bahrain, Punkte sammeln. „Wäre das Safety-Car nicht gewesen, hätten wir wahrscheinlich weiter vorne das Rennen beendet“, so der Brasilianer.
Blitzstart
Felipe Massa konnte am Samstag im Qualifying seinen Boliden auf Platz acht stellen. Ins Rennen startete er jedoch vom Siebten, weil Daniel Ricciardo zehn Plätze nach hinten gereiht wurde. Der Brasilianer legte einen unglaublichen Start hin und schlängelte sich bis zur zweiten Kurve bei vier Autos in sensationeller Manier vorbei. „Ich hatte guten Grip und alles richtig gemacht“, so Felipe Massa über seinen Start. Danach konnte er den beiden Mercedes Piloten für ein paar Runden folgen, musste dann aber Aufgrund der mehr als erwarteten abbauenden Reifen abreisen lassen. Für Valtteri Bottas war der Start in Bahrain zu vergessen. Er hatte durchdrehende Reifen und konnte seinen dritten Platz vom Qualifiying nicht halten.
Safety-Car kostete bessere Platzierung
Er und sein Team sowie Faltteri Bottas verfolgten eine drei-Stop-Strategie und zu einem schlechte Zeitpunkt im Rennen für Williams crashte Maldonado in Gutierrez. Das „Safety-Car“ kam auf die Strecke und ermöglichte allen anderen Fahrern ihre Reifen zu schonen, um sich am Ende des Rennes gegen die Drei-Stopper besser zu behaupten. Genau das passierte dann auch im Rennen. Die beiden Williams Piloten konnten ihre Vorteile am Ende nicht mehr ausspielen, sie konnten zwar an Sebastian Vettel dranbleiben, aber der vierfache Champion konnte sich mit seinen noch guten Reifen verteidigen. So kamen Felipe Massa und Valtteri Bottas auf Platz sieben und acht ins Ziel und sammelten wichtige Punkte für das Team. „Für Valtteri ist es ein wenig frustrierend von Platz drei zu starten und als Achter ins Ziel zu kommen, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr glücklich, wir haben mit beiden Autos gepunktet“, spricht der neue Performance Chef von Williams, Rob Smedley nach dem Rennen.
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