James Vowles räumte ein, dass Williams mit Blick auf die bevorstehenden Rennen in Monza und Madrid vor einer schwierigen Phase mit Ersatzteilen steht.
„Im Vorfeld von Monza gibt es enorm viel zu tun. Wir haben einige Projekte in der Pipeline, arbeiten aber im Hintergrund an Komponenten, die erst später im Jahr zum Einsatz kommen werden.“
Der Atlassian Williams F1 Team Chef zeichnet vorab bereits ein düsteres Bild: „Was Monza und Madrid angeht, werden wir uns in einer schwierigen Lage befinden. Fakt ist, dass wir momentan nicht die nötige Pace haben, um um Punkte mitzufahren, so enttäuschend das auch ist. Wir werden bei beiden Rennen unser Bestes geben, aber es wird schwierig.“
Vowles bestätigt aber, dass „wir zahlreiche Projekte in der Pipeline haben, um die Fehler des Winters aufzudecken und langfristig zu beheben. Das ist unser Ziel, und das wird es auch in sechs Monaten sein.“
„Monza liegt uns zwar, aber Ich denke, dass die Bedingungen realistischerweise besser sein werden, unsere Autoleistung aber momentan nicht optimal ist, um das auszunutzen. Wir werden unser Bestes geben, aber es wird ein schwieriges Wochenende.“
Williams, das nach einer starken Saison 2025 große Hoffnungen für die Saison 2026 hegte, belegt aktuell nur den neunten Platz in der WM-Wertung. Das Team kämpft seit dem verpassten Shakedown-Test in Barcelona aufgrund von Verzögerungen mit dem FW48 mit Schwierigkeiten.
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