Bangkok, Johannesburg oder Kigali – wohin geht die Formel 1?

Welche Venues wollen in den Formel 1 Kalender und halten Gespräche mit CEO Stefano Domenicali und Liberty Media?

Ein Stadtrennen in Thailands Hauptstadt Bangkok ist bereits in Planung.

Südkorea, 2010 bis 2013 schon dabei, möchte wieder zurück und die 3 Millionen Einwohner Metropole Incheon, rund 2h westlich von Seoul, hat ebenfalls einen Stadtkurs vorgeschlagen.

Seit 1993 war die Königsklasse nicht mehr in Afrika und der bislang letzte Austragungsort, Johannesburgs Hausstrecke Kyalami, ist auch der erste Ansprechpartner für das Comeback.

Aber auch Ruandas Präsident Paul Kagame ist ein glühender Formel 1 Fan, holte sich zuletzt die FIA Prize Gala ins Land. Kagame lässt einen Kurs nahe des Bugesera Airport außerhalb der Hauptstadt Kigali bauen. Die Strecke wird von Alex Wurz designt.

Mit dem Hype rund um Franco Colapinto ist auch Argentinien, jahrelang ein Fixposten, plötzlich wieder ein Kandidat. Der Rundkurs vor den Toren von Buenos Aires bräuchte aber dringend ein Body Lifting.

Und dann wären da noch Deutschland und Frankreich, die beide über F1-taugliche Strecken verfügen, wo sich aber bislang noch kein Veranstalter fand, der sich darüber traut, einen Grand Prix zu organisieren.

 

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