„Das Thema Automobil ist hierzulande medial nicht gerade positiv aufgeladen. Wir waren einmal eine Autonation, jetzt wird das Auto immer mehr schlechtgeredet“, schimpfte Nico Hülkenberg in der Süddeutsche Zeitung
Die Formel 1 hat laut „Hülk“ „die Zeichen der Zeit erkannt und versucht, sich anpassungsfähig zu zeigen, zum Beispiel mit ihrer Strategie, bis 2030 klimaneutral zu werden. Gleichzeitig geht sie dorthin, wo der Appetit nach ihr groß ist, wo man sie sehen und haben will.“
Für Hülkenberg ist klar, dass seine Landsleute durch die insgesamt zwölf WM-Titel von Michael Schumacher, Sebastian Vettel und Nico Rosberg „extrem verwöhnt worden sind“
2010 standen zeitweise sieben deutsche Fahrer am Grid, aktuell ist der Haas F1 Team Pilot Hülkenberg der einzige.
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.