Lucas Auer ist zwei Wochen nach seinem brutalen Unfall im Rahmen der Rolex 24 at Daytona wieder zurück in der Heimat.
Der Tiroler wurde wegen mehreren gebrochenen Wirbeln direkt in Florida operiert, wird seine Reha aber hier in Österreich absolvieren.
Der 28-jährige Mercedes-Pilot ist vom raschen Heilungsverlauf sehr angetan: „Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass ich so schnell so große Fortschritte mache. Auch die OP ist gut verlaufen und es war schon ein sehr bewegender Moment, als ich erfahren habe, dass alles ok ist.“
Mit den Worten „Heimat ist Heimat“ erklärte Auer, warum er die Reha nicht in Übersee machen wirde. „Dazu kommt, dass ich mich von Tag zu Tag besser gefühlt habe. Das war nach den ersten Tagen nicht so absehbar. Deshalb auch mein Entschluss, den langen Flug zu machen.“
Auer hatte für den Klassiker in Daytona Beach die GTD-Pole herausgefahren, war aber im folgenden Freien Training frontal in die Streckenbegrenzung gekracht.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.