Christian Horner Position schien stets sicher, solange er die Unterstützung von Red Bull-Mehrheitsaktionär Chalerm Yoovidhya genoss, der das Unternehmen gemeinsam mit dem verstorbenen Dietrich Mateschitz gegründet hatte.
Diese Situation hat sich aber geändert, denn Red Bull Quellen sagten Formelaustria.at, dass keine Entscheidung über Horners Entlassung ohne Yoovidhyas Zustimmung getroffen werden könne.
Diese Quellen berichteten auch, dass die Atmosphäre im Team zunehmend angespannter geworden sei, eine Situation, die durch die Schwierigkeiten auf der Strecke in diesem Jahr und die wachsende Unsicherheit über die Zukunft von Starfahrer Max Verstappen noch verstärkt wurde.
Außerdem habe es an den vergangenen beiden Wochenenden – bei den Heimrennen des Teams in Spielberg und in Silverstone – eine Reihe von Treffen gegeben, von denen bei zumindest einem auch Verstappen und Oliver Mintzlaff, der sich seit langem für einen Führungswechsel bei Red Bull einsetzt, anwesend waren.
Neben Horner mussten auch Chief Marketing Officer Oliver Hughes und Group Director of Communications Paul Smith das Unternehmen verlassen.
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.