Der Doubleheader Imola-Monaco war für Fernando Alonso und das Aston Martin Team mehr als enttäuschend. Alonso sieht dies jedoch als Weckruf.
Nur durch einen neunten Platz in Imola konnte Lance Stroll zwei Punkte für das Team holen. Alonso war abgeschlagen auf Platz 19. In Monaco konnte das Team aus Silverstone garnichts ausrichten.
„Diese zwei Wochenenden waren entscheidend, um unsere Schwächen und das Auto zu verstehen und es zu verbessern.“, erklärt Alonso.
„Aus Schwierigkeiten zieht man immer mehr Schlüsse als aus Siegen, also lernen wir eine Menge für den Rest des Jahres, für 2025 und 2026.“, ist sich der Spanier sicher. „Diese zwei Rennen waren ein Weckruf und werden uns helfen.“
Der große Durchbruch wird wohl noch eine Weile dauern, denn „wir hatten nach Imola und in Monaco ein paar Zweifel und waren nicht schnell. Wir müssen diesen Trend verändern. Es wird ein paar Rennen dauern, bis wir das Auto signifikant verbessern können. Aber bis dahin müssen wir alles geben und Ergebnisse einfahren. Es werden bessere und schlechtere Tage kommen. Wir müssen einfach zusammenhalten.“
Schumacher: „Antonelli wird in Zukunft für Ferrari fahren“
Ralf Schumacher ist fest überzeugt, dass F1 Weltmeister Kimi Antonelli bei der Scuderia Ferrari HP landen wird.
Aston Martins schieden durch Honda Fehleinschätzung aus
Shintaro Orihara führte das Doppel-Aus des Aston Martin Aramco Formula One Teams in Mexiko auf eine Fehleinschätzung der Kühlanforderungen beim Rennen in großer Höhe zurück.