Fernando Alonso verbindet eine lange Geschichte mit Imola. 2005 siegte er beim San Marino GP, 2006 war der Spanier am Stockerl und auch letztes Jahr gab’s einen Podiumsplatz. Doch heuer geht für Aston Martin und Alonso alles etwas schwerer von der Hand.
Derzeit liegt das Team aus Silverstone nur auf WM-Platz 5 im Kampf um den Konstrukteurstitel und der Doppelweltmeister rangiert „nur“ auf P8 in der Fahrerwertung. Nach Imola haben die Grünen einige Updates mitgebracht, aber Alonso beschwichtigt: „Es ist viel weniger als in der spanischen Presse daraus gemacht wird.“
„Ich hoffe, wir rücken damit näher an die Spitze heran. Wir haben bereits viermal neue Teile zu den Rennen gebracht und es war jedes Mal ein Fortschritt. Wir hatten auch in Miami ein paar Optimierungen. Hier in Imola haben wir drei freie Trainings und Zeit, die neuen Teile zu testen und die Abstimmung zu optimieren.“, ist Alonso optimistisch.
„Aber ich glaube nicht, dass nun alles anders wird als bei den Rennen davor.“, erklärt der 32-fache GP-Sieger. „In den nächsten Rennen kommt noch mehr, denn eigentlich ist die ganze Saison ein einziges Wetteifern um Upgrades. Nur wer am Ball bleibt, ist konkurrenzfähig.“
„Die Fortschritte sind immer relativ. Wir haben ohne Zweifel ein besseres Auto als 2023, aber die Gegner machen einen verflixt guten Job. Wenn unsere Techniker ein halbes Zehntel Rundenzeit finden, die Gegner aber zwei Zehntel, bist du am Ende eineinhalb Zehntel langsamer. Das Erfolgsrezept liegt darin, über die gesamte Saison hinweg konstant zu entwickeln und nicht nur eine große Evo-Stufe zu bringen.“, analysiert der Spanier.
„Es weht uns ein rauer Wind um die Nase, wir kämpfen gegen Top-Teams, die ebenfalls intensiv entwickeln, die aber vor allem mit einer besseren Basis begonnen haben, also müssen wir sie einholen. Aber ich bin mit den Fortschritten zufriedener als im letzten Jahr, und ich habe volles Vertrauen in das Team.“, resümiert er.
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