Der Aston Martin CEO Andy Palmer freundet sich immer mehr mit dem Gedanken an in die Formel 1 einzusteigen. Palmer meint, dass die Chancen eines Einstieges steigen.
Aston Martin ist derzeit in der F1 nur als Werbepartner von Red Bull bekannt, doch der Hersteller überlegt in die F1 als Motorlieferant einzusteigen. Derzeit beobachten sie die Entwicklungen des Reglements genau, dennoch gibt es einige Punkte die abschreckend sind. Obwohl der Plan weniger anspruchsvolle Motoren vorsieht, sind die Kosten für Aston Martin zu hoch und müssten weiter gesenkt werden. Derzeit ist sich Palmer noch unschlüssig die Angelegenheit dem Vorstand zu präsentieren. „Es ist im Bereich des Möglichen und ich muss es vor den Vorstand bringen und es ist ein arroganter CEO, der erwägt was eine Vorstandsentscheidung ist. Ich nehme den Vorstand offensichtlich mit auf eine Reise. Wir diskutieren darüber jedes Quartal und ich erwärme sie für die Möglichkeit.“, erzählt Palmer der BBC. Weiter fügt er noch hinzu: „Der Sport dreht sich nicht mehr nur um den Fahrer, so wie es früher einmal war. Das wäre mein Hauptpunkt. Verschreckt der Motor die Fans? Man kann damit argumentieren, dass der Sound nicht mehr derselbe ist, einige Motoren unzuverlässig sind, die Grid Strafen, die sehr schwer nachzuvollziehen sind. Wie kann man 35 Plätze nach hinten versetzt werden, wenn es nur 20 Autos gibt? Da sind ein paar Absurditäten, die angesprochen werden müssen.“ Neben den Punkten die dagegen sprechen, weiß Palmer aber, dass es auch Vorteile hat in der F1 zu sein. Jetzt bleibt nur die Frage, ob die Vor- oder Nachteile überwiegen, doch momentan scheint es so als ob Palmer den Einstieg ernsthaft erwägt.
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