Altstar Alonso in Aston Martin Krise recht gelassen

Fernando Alonso lässt bei seinem Aston Martin Aramco Formula One Team inzwischen „Altersmilde“ walten.

Im Gespräch mit Sky Sport F1 im Rahmen des Japan GP erklärte der F1 Routiner, wie er mit den Herausforderungen seines Teams umgeht.

„Ich glaube, ich bin ein Meister der Geduld. Es gibt Fahrer, die explodieren, wenn sie ein Auto haben, das nicht einmal unter den ersten Fünf ist. Ich kämpfe seit 23 Jahren mit Autos um die Weltmeisterschaft, die nicht unter den ersten Vier waren. Ich kenne also genug Geduld,“ lachte Alonso.

Der Doppelweltmeister beendete das Rennen in Suzuka auf P18 mit einer Runde Rückstand, erklärte aber wie folgt.

„Das Rennen zeigt deutliche Fortschritte für das Team, und das ist ein starkes positives Signal, das wir aus dem Wochenende mitnehmen sollten. Auch wenn wir nicht die nötige Pace hatten, war es dennoch schön, wertvolle Kilometer zu sammeln und mit Lance zu fahren.“

„Wir wissen, dass wir weit zurück sind und es in der Formel 1 keine Wunder gibt. Wir werden nun die Daten aus Silverstone und Sakura analysieren und die Entwicklung weiter vorantreiben, um mit einem besseren Verständnis in Miami anzutreten.“

 

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