Alpine Geschäftsführer Nielsen mit Shakedown zufrieden

Auch beim Alpine F1 Team ist man nach dem ersten Tag in Barcelona mit den gewonnenen Erkenntnissen zufrieden.

„Letztendlich war es ein typischer erster Testtag mit verschiedenen Programmen und Systemchecks. Wir hatten ein paar kleinere Probleme, die uns zurückgeworfen haben, aber das ist bei einem komplett neuen Auto zu erwarten,“ erklärte Steve Nielsen, Geschäftsführer des Teams.

„Bei solchen Veranstaltungen geht es vor allem darum, zu lernen und zu verstehen, anstatt zu viel zu schnell zu wollen. Deshalb haben wir heute bewusst entschieden, unsere Fahrten zeitweise einzuschränken, um sicherzustellen, dass unsere Systeme und Prozesse einwandfrei funktionieren.“

„Wir haben diese Woche noch zwei weitere Testtage, deren Nutzung wir anhand verschiedener Faktoren, darunter Wetter und Bedingungen, planen werden. Wir wollen unsere Streckenzeit maximieren und weiterhin mehr über das Gesamtpaket erfahren.“

 

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