Immer wieder kursieren Gerüchte, dass das Alpine F1 Team verkauft werden könnte. Doch Neo-Renault Boss Francois Provost winkt ab.
Erste Schockwellen in Sachen Verkauf gab es bei Alpine als Flavio Briatore Ende 2024 ankündigte, man werde in Zukunft Mercedes Motoren verweden. Dann rumorte es wieder als CEO Luca de Meo, ein glühender F1 Fan, diesen Juni abdankte. Nach dem Rauswurf von Christian Horner bei Oracle Red Bull Racing hieß es schnell, der Brite würde sich bei „Les Bleus“ einkaufen, um so endlich Miteigentümer eines Rennstalls zu werden.
Nun meldete sich der neue starke Mann bei Renault, Francois zu Wort: „Die Formel 1 ist Teil unserer Kernstrategie für Alpine, und daran werde ich nichts ändern.“
„Für das Formel-1-Team zählt nur das Ergebnis, die Verbesserung der Leistung in diesem Jahr und natürlich darüber hinaus der Erfolg im Jahr 2026 mit dem neuen Auto. Dies ist eine einzigartige Priorität, die der Formel 1 eingeräumt wird.“
Dabei hegt Provost „vollstes Vertrauen in Flavio (Briatore), seine Erfahrung und seine Leidenschaft.“
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