Ab nächstem Jahr wird das Alpine F1 Team – im Einklang mit der bis 2030 geltenden Motorenvereinbarung – kein Mercedes-Getriebe mehr verwenden.
Das Team wird stattdessen sein Getriebe künftig wieder selbst herstellen; dies ist insbesondere auf die Investitionen am Standort Enstone zurückzuführen – etwa durch neue Prüfstände sowie die Einstellung von Fachpersonal, unter anderem von Mercedes.
Ziel des Teams ist es, bei der Entwicklung des A527 deutlich mehr Freiheit zu gewinnen, insbesondere im Hinblick auf die Hinterradaufhängung, die grundlegend neu konzipiert wird.
Dennoch wird der A527 weiterhin von einem Mercedes-Aggregat angetrieben.
Teamchef Flavio Briatore hatte in einer seiner ersten Aktionen die Motorenproduktion von Alpine in Viry eingestampft und einen Liefervertrag mit Toto Wolff abgeschlossen.
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