Der Belgien GP verlief für Daniel Ricciardo nicht ganz so gut, wie noch sein Comeback in Budapest.
Aber der Australier kennt die Gründe dafür und sieht noch „Luft nach oben.“
Nach P10 im Sprint, kam Ricciardo im Grand Prix am Sonntag nur auf P16 ins Ziel. „Ganz ehrlich, es war nicht einfach, weil ich im Verkehr feststeckte. Hätte ich etwas mehr freie Fahrt gehabt, dann hätte es besser ausgehen können, aber uns fehlte diesmal ganz allgemein das Tempo.“, so der 34-Jährige.
„Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht das Beste aus den Reifen herausholen konnte. Mir fehlte vor allem im zweiten Sektor einfach der Grip im zweiten Sektor.“
Dafür spricht auch der Umstand, dass Ricciardo gegen Rennende „als ich etwas freie Fahrt hatte, konkurrenzfähiger war. Aber im Verkehr war es schwierig. Außerdem drehte ich im Grand Prix meine ersten Spa-Runden auf trockener Bahn mit diesem Auto. Da ich noch nicht ganz vertraut damit bin, ist da sicher noch etwas Luft nach oben.“
In der Sommerpause wird Danny „nicht wie die anderen Piloten urlauben. Ich werde hinter den Kulissen weiter an meiner Fitness arbeiten.“
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