Fernando Alonso absolviert derzeit den Wintertest in Barcelona und nach den ersten Runden, die er im neuen Boliden drehte, zeigte er sich der Presse gegenüber zuversichtlich.
Fernando Alonso hat am Montag in Barcelona beim Winterstest die ersten Runden im McLaren gedreht. Doch der Spanier hatte auch noch Verpflichtungen neben der Rennstrecke und so trat er am Dienstag bei der größten europäischen Handymesse auf und beantwortet dort einige Fragen zum bevorstehenden Saisonstart.
„Ich sehe keinen Grund, warum wir 2018 nicht wettbewerbsfähig sein sollten. McLaren ist eines der besten Rennteams in der Formel 1, wenn nicht das beste Team aller Zeiten. Ich spreche vom historischen Kontext. Wenn ich weiß, was wir mit dem Chassis alles machen können, dann glaube ich an uns selbst. Wir haben jetzt einen Motor, der kein Experiment ist. Wir haben einen Motor, der in der 2017 Version Rennen gewonnen hat.“, sagt Alonso.
Jedoch verlief der Testmontag für McLaren nicht nach Plan. Alonso setzte seinen Boliden ins Kies, was den weiteren Testverlauf verzögerte, während Toro Rosso mit dem Honda Motor eine Runde nach der anderen absolvierte.
Der Toro Rosso Pilot Brandon Hartley hatte dazu auch etwas zu sagen und meinte, dass McLaren mit dem Wechsel einen großen Fehler gemacht habe. Harley selbst sagt, dass der Honda Motor im Vergleich zum Renault-Triebwerk eine Steigerung in Bezug auf Fahrbarkeit und Leistung ist. Jedenfalls wird Red Bull die Entwicklungen bei Toro Rosso genau im Auge behalten.
Fernando Alonso sieht im Wechsel zu Renault jedenfalls einen Vorteil: „Wir haben noch zwei weitere Rennteams, die mit diesem Motor arbeiten. Mit anderen Worten: Wenn wir Probleme haben, kann jeder der anderen Teams helfen, schneller Lösungen zu finden. Ein gutes Beispiel war der erste Testtag. Wir konnten zwei Stunden nicht fahren, aber die andere Renault-Teams haben inzwischen an Problemen wie Fahrbarkeit oder Energierückgewinnung gearbeitet. All das hilft uns.“
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