Fernando Alonso hat alles gegeben, aber mehr als P11 war in seinem Aston Martin Aramco Formula One Team Boliden in Japan nicht drin.
„Es war heute ein schwieriges Rennen in Suzuka und trotz unserer besten Bemühungen haben wir die Punkte verpasst,“ so Alonso.
„In der ersten Rennhälfte war Pierre (Gasly) innerhalb einer Sekunde hinter mir, und in der zweiten Rennhälfte war Yuki (Tsunoda) dicht dran. Ich durfte mir also keinen Fehler erlauben.“
„Suzuka ist eine tolle Strecke und ich fahre dort sehr gerne, aber das Überholen ist auf dieser Strecke sehr schwer.“
Der spanische Doppelweltmeister holte erneut alles aus seinem Aston Martin heraus, aber der grüne Renner ist aktuell wahrlich kein Topfahrzeug. „Wir müssen die Leistung unseres Autos in Zukunft verbessern und ich freue mich auf diese Entwicklung.“
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Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.