„Am Ende des Tages zählt die Rundenzeit“, erklärt Fernando Alonso auf die Frage, ob es für ihn nicht Zeit wäre, einem jungen Piloten Platz zu machen.
Der Alpine F1 Team Pilot ist mit 40 Jahren der Älteste am Grid, hält das aber nicht für das entscheidende Kriterium.
„Für ein Rennteam zählt die Leistung. Wenn ein Veteran auch noch langsam ist, dann sollte er wirklich seinen Helm an den Nagel hängen. Aber wenn Du vom Speed her noch bei den Jungen dabei bist, wieso solltest Du dann aufhören?“
Alonso hat diese Saison mehrfach seine große Klasse gezeigt, zum Beispiel als er den Alpine in Montreal im Qualifying in die erste Startreihe stellte.
„Das war ein schönes Ergebnis. Leider hatten wir im Rennen dann nicht die Pace um um den Sieg zu kämpfen. Aber so ist die Formel 1. Es gibt die großen Teams und wenn Du nicht in einem ihrer Autos sitzt, kannst Du nicht gewinnen.“
„Wir (Alpine) haben uns stark verbessert, können immer wieder überraschen. Aber, dass wir aus eigener Kraft regelmäßig aufs Podium fahren, das sehe ich nicht.“
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