Alpine ist bisher eine solide Saison gefahren und hat in sieben von acht Rennen 2022 gepunktet. Dennoch sieht Teamleader Fernando Alonso, dass man daran arbeiten muss, einige „Hickups“ des A522 auszumerzen
„Es war ein anständiges Ergebnis für uns, in Baku Siebter zu werden. Ich habe das Gefühl, dass wir unser Auto und die Möglichkeiten, die sich uns durch das Ausscheiden anderer bieten, maximiert haben,“ blickt der Spanier auf den Aserbaidschan GP zurück.
„Wir müssen unser Auto noch besser verstehen und verstehen, warum wir von Freitag bis Sonntag Unterschiede erleben“, fuhr er fort. „Unser Auto absorbiert das Hüpfen recht gut und daher habe ich es in Baku nicht so sehr gespürt. Wir haben uns mehr darauf konzentriert, den Reifenabbau zu managen, insbesondere jenen der Hinterreifen.“
Alonso ist der einzige Fahrer, der keine Regeländerungen in Sachen „Porpoising“ fordert oder wie andere Piloten, z.B. Lewis Hamilton, Pierre Gasly oder Carlos Sainz, massiv über Rückenschmerzen klagt.
Der Doppelweltmeister von 2005 & 2006 glaubt auch nicht so recht an eine einheitliche Lösung: „Es wird sehr schwierig für alle Teams, sich auf eine bestimmte Änderung zu einigen. Es wird auch auf jeder Rennstrecke anders sein, denn zum Beispiel in Jeddah war es sehr glatt, und in Australien auch, und niemand hat dort etwas gesagt.“
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