Alex Albon Ansusinha ist dafür, die freien Trainings in der Formel 1 abzuschaffen.
„Ich bin ein Befürworter der Abschaffung der Freien Trainings, die für die Ingenieure von großem Nutzen sind, aber von der Öffentlichkeit nicht gern gesehen werden.“, sagte der Williams Racing Pilot auf SportTV.
Albon ist sogar der Überzeugung, dass man das Grand-Prix-Wochenende um den Freitag verkürzen könnte. „Teams müssen das Personal rotieren, um die 23 Rennen zu schaffen. Ein kürzeres Wochenende wäre daher sicher keine schlechte Sache.“
„Wir brauchen nur ein Training, um die Bremsen, die Kühlung, die Motorkühlung und all die Dinge, die die Zuverlässigkeit betreffen, einzustellen.“, erklärt der Thailänder, der weiter vorschlägt, „FP2 vielleicht auf zwei Stunden auszuweiten.“
Albons Lösung wäre somit Medientag am Freitag, am Samstag ein zweistündiges Training und dann das Qualifying. Bereits beim Imola GP 2020 wurde dieses Format angewandt und klappte einwandfrei.
Die Folge wäre laut Albon, dass „man im Simulator einen besseren Job machen muss. Es gäbe etwas mehr Arbeit vor dem Event.“
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