Albon fürchtet Zweckverlust des Qualifyings

Alex Albon Ansusinha ist der nächste Pilot, der sich gegen die aktuelle Form der F1 Sprints ausspricht.

„Für uns wäre es total schlecht, wie die MotoGP bei jedem Grand Prix einen zusätzlichen Sprint zu haben. Dadurch verliert man beim jetzigen Format jeden Vorteil, den man sich im Qualifying erarbeitet hat.“, so der Williams Racing Pilot.

Das beträfe vor allem schwächere Teams, wie man zum Beispiel „in Brasilien 2022 gesehen hat. Autos werden im Sprint überholt, und dann beginnt man das Rennen genau an der Stelle, die der aktuellen Geschwindigkeit des Fahrzeugs entspricht.“

„Wenn man das also jedes Wochenende macht, kann es passieren, dass das Qualifying in gewisser Hinsicht seinen Zweck verliert. Überraschungen sind dann praktisch ausgeschlossen.“, warnt der 27-Jährige.

Wie von Formelaustria.at berichtet, hat sich die Formel 1 diesbezüglich etwas überlegt und möchte in Zukunft zwei separate Qualifyings für Sprint und Rennen durchführen. Der Sprint würde dann nicht länger über die Startaufstellung für Sonntag entscheiden.

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