Der Große Preis von Monaco markiert einen Wendepunkt für die Formel-1-Saison 2026, in der Mercedes die ersten Rennen dominiert.
Die FIA wird über die Teilnahmeberechtigung am ADUO-Programm entscheiden, was Auswirkungen darauf hat, welche Hersteller ihre Motoren basierend auf Leistungsunterschieden aufrüsten dürfen.
Hersteller mit einem Leistungsunterschied von 2–4% zum Mercedes-Motor können Updates erhalten, während Hersteller mit einem Unterschied von über 4% möglicherweise mehr erhalten.
Ferrari und Audi streben signifikante Verbesserungen an, während Honda aufgrund eines größeren Unterschieds von einem höheren Budget profitieren könnte.
Das ADUO-Programm ermöglicht mehr Teststunden und eine Erhöhung des Budgetlimits, mit potenziellen Fördermitteln von bis zu 11 Millionen US-Dollar für Honda. Ferrari plant, bis zum Großen Preis von Belgien Motor-Upgrades einzuführen, abhängig von der Erreichung der Zuverlässigkeitsziele.
Eine neue Regel ändert die Messung des endothermen Verdichtungsverhältnisses, das nun bei 130 Grad des Schmierstoffs erfolgt. Mercedes ist zuversichtlich, die Standards zu erfüllen, Gerüchten zufolge könnten jedoch im August strengere Kontrollen stattfinden.
Das Gleichgewicht zwischen politischen und technischen Strategien ist entscheidend. Einige Hersteller konzentrieren sich darauf, den Abstand zu Mercedes zu verringern, während andere die Motorenkonfiguration für 2027 priorisieren.
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