Renault-Chef Cyril Abiteboul betonte, dass der Antrieb der Franzosen stark genug sei, um am Titelkampf teilzunehmen. Laut ihm sei es das Red-Bull-Team, das sich lediglich selbst im Weg stehen würde.
Red Bull wurde für diese Saison als ‚Underdog‘ für den WM-Titel gehandelt, zur Saisonhälfte können die Bullen insgesamt 3 Siege verzeichnen, wodurch der vertraute dritte Platz in der Konstrukteurswertung wohl nicht gefährdet ist.
Renaults Abiteboul glaubt, Red Bull könnte allerdings ein schärferer Gegner im Titelkampf sein, denn wenn es nach ihm geht, ist der Motor, der von ihnen geliefert wird, dazu in der Lage. „Es ist ganz klar, es ist das Auto“, sagte er gegenüber ‚Auto Motor und Sport‘ auf die Frage, ob sich bei Red Bull das Auto oder der Motor verbessern muss.
Abiteboul: „Ohne ihre Probleme wären sie voll im Titelkampf!“
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Der Motor ist gut genug, um ein Auto auf die Pole Position zu bringen, Rennen zu gewinnen und um den Titel zu kämpfen. Red Bull beweist es. Ohne ihre Probleme wären sie nun voll im Titelkampf, denn nur zwei ihrer Probleme hatten mit dem Motor zu tun“, ergänzt der Franzose. „Wir sind im Zeitplan, wir holen auf. Ich bin überzeugt, dass wir 2019 zu Mercedes und Ferrari aufschließen können, sie vielleicht sogar überholen werden.“
Abiteboul wurde dann gebeten, die Lücke zwischen ihnen und Ferrari, Mercedes, sowie Honda zu quantifizieren. Seine Antwort: „Das ist schwer in Zahlen auszudrücken, weil jeder andere Zahlen hat. Wir glauben, dass wir im Rennen noch fünf bis zehn Kilowatt hinter Ferrari und Mercedes und zwischen 20 und 30 Kilowatt vor Honda liegen.“
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