Damit die Scuderia AlphaTauri nicht immer so massiv hinter dem „Mutterteam“ Oracle Red Bull Racing hinterherhinkt, wird die Zusammenarbeit für 2024 wieder intensiviert.
Während Red Bull Racing letztes Jahr beide Titel holte und mit drei Siegen in drei Läufen einen dominanten Start ins Jahr 2023 hinlegte, hatte AlphaTauri im Durchschnitt das langsamste Auto und war geteilter Letzter in der Meisterschaft.
Das hat auch Teamchef Franz Tost zu überraschend kritischen Äußerungen über seine Ingenieure hingerissen. Der Tiroler behauptete, ihm seien große Sprünge versprochen worden, aber er vertraue seinem technischen Team nicht mehr wirklich.
Dementsprechend ist „Umbildung“ der Aero-Division im Gange, wo neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Über diese personellen Änderungen hinaus, soll die Zusammenarbeit mit den großen Bullen „weiter vertieft werden.“
Wie Formelaustria.at erfahren hat, wird man, „um den Synergieeffekt zu erhöhen“, ab 2024 mehr Teile von Red Bull übernehmen, denn aktuell verwendet man deutlich weniger, wie es die Regeln zulassen würden.
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