Alex Wurz fuhr bei den 6h von Shanghai auf Platz 2 vor
Toyota bleibt in der Langstrecken-WM das Maß der Dinge: Das Team ließ dem Doppelsieg beim Heimrennen in Fuji nun auch in Shanghai ein 1-2 folgen.
Sebastien Buemi und Anthony Davidson gewannen den das 6-Stunden-Klassiker vor ihren Teamkollegen Alexander Wurz, Kazuki Nakajima und Stephane Sarrazin. Die Polesetter Neel Jani/Romain Dumas/Marc Lieb im Porsche 919 Hybrid wurden nur Dritte.
Der Toyota-Erfolg in China war nie ernsthaft in Gefahr, obwohl beide Fahrzeug nach einer Safety-Car-Phase in Runde 1 bis ans Ende des Feldes zurückgefallen waren. Grund dafür: beide nutzten die frühe Neutralisierung zu einem taktischen Boxenstopp und rollten so das Feld von hinten auf.
In der LMP1-L-Klasse musste sich Dominik Kraihamer mit Andrea Belicchi und Fabio Leimer den Rebellion-Teamkollegen Nicolas Prost/Nick Heidfeld/Mathias Beche geschlagen geben. Der Lotus CLM P1/01 von Lucas Auer und Pierre Kaffer, der nach dem Feuer in Fuji neu aufgebaut worden war, fuhr diesmal ein problemloses Rennen, konnte aber die Pace von Rebellion nicht mitgehen.
Einen unerwarteten Doppelerfolg holte die beiden Porsche 911 RSR des Manthey Teams in der GTEPro Kategorie, die von den Ausfällen der der beiden härtesten Konkurrenten profitierten. Patrick Pilet und Frederic Makowiecki hatten im Ziel gut zwölf Sekunden Vorsprung auf ihre Teamkollegen Richard Lietz und Jörg Bergmeister.
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.