Wurz: „Es geht darum, ob es einen Vorteil bringt oder nicht.“

Alex Wurz zeigt Verständnis für die Entscheidungen von F1-Renndirektor Niels Wittich in Bezug auf die „Track Limits“.

Im Gespräch mit der Kronen Zeitung sagte der Niederösterreicher: „Die Track Limits sind ein Thema, das schon seit der Einführung der Asphalt-Auslaufzonen besprochen wird. Die Formel 1 ist in dieser Hinsicht wie Tennis, wo die Linie die klare Grenze ist.“

Anders als viele aktuelle Piloten, sieht Wurz die Kritik am neuen FIA Mann in der Formel 1, Renndirektor Niels Wittich als nicht gerechtfertig.

„Fahrer und Fans müssen sich halt jetzt an einen neuen Renndirektor gewöhnen. Man kann Wittich keinen Vorwurf machen, er exekutiert nur konstant das Reglement, das er bekommen hat.“

Der ehemalige Benetton, McLaren und Williams Pilot befürchtet ebenfalls weitere Probleme mit de Streckenbegrenzungen in Le Castellet.

Sein Vorschlag wäre, je nach Gegebenheiten zu urteilen: „Das natürliche Track Limit ist am besten. Also Rasen oder Kies, das bestraft Fehler sofort. Ich würde einen strengen, aber pragmatischen Weg wählen. Wo hinter der Linie ein Kiesbett ist, nicht so streng sein, wo Asphalt liegt, schon. Es geht darum, ob es einen Vorteil bringt oder nicht.“

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