Franz Wurz ist mit 78 Jahren immer noch fest im Motorsport verankert.
„Ich bin jetzt 78 und gebe Vollgas. Alex hat so eine hohe Schlagzahl – und keinen Respekt vor dem Alter.“, erzählt Wurz Senior. Gemeinsam mit seinem Sohn arbeitet er an der Planung von F1-Strecken in Qiddiya und Albanien. Auch die Strecke in Ruanda geht auf das Konto der beiden „Wurzis“.
„Früher hat sich das Geschehen eher auf Europa konzentriert. Jetzt drängt die ganze Welt in die Formel 1.“, meint er und nennt dabei gleich eine Hürde, die seinen Enkel Charlie auf dem Weg in die Formel 1 erwartet. „Da herrscht eine unglaubliche Vorselektion. Die Jungen, die es in die Formel 1 schaffen, bringen dann schon enormes Basiswissen mit. Das gab es vor 20 bis 30 Jahren noch nicht, deshalb sind sie jetzt auch so gut.“
Trotzdem möchte er seinen Enkel auf dem Weg in die Königsklasse unterstützen.
„Warum sollte ich sonst noch arbeiten? Im Ernst: Charlie hat immerhin schon zwei Meisterschaften gewonnen, darunter in der Formel 4 Middle East, wo Kimi Antonelli Dritter wurde.“, betont Wurz. „Im Trident Team fühlt er sich jetzt sehr wohl, ich erwarte mir 2025 sehr viel.“
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