Toto Wolff hat erstmals den 2026er Mercedes Boliden im (Simulator)einsatz gesehen und war begeistert.
Nach der Dominanz des Mercedes-AMG Petronas F1 Teams in der V6-Hybrid-Ära, geriet man in der Phase der Ground-Effect-Autos deutlich ins Hintertreffen. Nun sieht Teamchef Wolff mit dem Reglement 2026 einen echten Neuanfang.
„Es wird faszinierend“, beschrieb Wolff seine ersten Eindrücke des neuen Silberpfeils im Simulator.
„Wir starten jetzt in die echte Hybrid-Ära, fahren dort mit 50 Prozent elektrischer Leistung und nachhaltigem Kraftstoff – das ist ein deutliches Innovationslevel. Wenn man sieht, wie sich das Auto bewegt, dann ist das einfach faszinierend,“ so der Österreicher weiter.
Gerüchte, Mercedes könne 2026 erneut einen Motorvorteil haben, wie schon 2014, weist Wolff zurück. „Wir sind nie zu selbstsicher. Aus meiner Sicht ist das Glas immer halb leer.“
Wolff warnt auch davor, dass andere Teams durch schlechtere WM-Platzierungen mehr Entwicklungszeit gehabt hätten und mit Innovationen überraschen könnten.
Er selbst lasse sich daher „von keinem Gerücht mitreißen, auch nicht von denen, die beim Friseur kursieren.“
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