Bereits in Baku könnte McLaren die Führung in der Konstrukteurswertung übernehmen. Um auch in die Fahrerwertung an die Spitze zu kommen, rät Mercedes-Teamchef Toto Wolff dem Team eine andere Strategie.
Bei McLaren gelten immer noch die Papaya Rules. Beide Fahrer dürfen sich hart, aber fair bekämpfen, ohne dass jemand vom Kommandostand eingreift. In Monza kostete diese Regel Lando Norris zwei Plätze.
„Wenn man die Positionen einfriert und Teamorder ausgibt, bekommt man vielleicht nicht, was die Renn-Seele will, aber die Vernunft muss sich durchsetzen. Am Ende will man nicht eine WM wegen drei oder fünf Punkten verlieren, die man leicht hätte holen können.“, meint Toto Wolff. Er schlägt eine Stallorder in Richtung Norris vor, da dieser mit 62 Punkten Rückstand noch eine realistische Chance auf den Fahrertitel hätte. Sein Teamkollege Oscar Piastri ist währenddessen mit 106 Punkten Rückstand schon weit ab vom Schuss.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
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Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.