Toto Wolff wird den Qatar GP aus dem Home Office erleben, denn seine Ärzte haben ihm nach der gut verlaufenen Knie-OP lange Flüge noch untersagt.
„Ich habe es wohl mit der Reha ein bissl übertrieben, denn mein Arzt gemeint, dass lange Flüge noch nichts für mich sind. Daher habe ich mir daheim eine Pitwall aufgebaut, bin mit dem Team verbunden und voll dabei.“, erklärt der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Boss den Kollegen von oe24.at
Dementsprechend wird Wolff seinem Landsmann Helmut Marko per Handy zum Titelgewinn alles Gute wünschen.
„Ich gratuliere per WhatsApp. Bei aller Rivalität muss man fairer Sportsman bleiben. Das Auto, das Team, der Fahrer – die sind die Benchmark, da kann man nur gratulieren.“
Hinter den Kulissen wird bei den Silberpfeilen schon mit Vollgas am 2024er Boliden gearbeitet: „Wir geben so Gas. Nur wenn wir in der Lage sind, unser Auto auf eine viel bessere Basis zu stellen, fahren wir vorne mit. Weil Red Bull so weit vorn ist, ändern wir unser Auto-Konzept total.“
„Du kannst noch früher mit der Entwicklung beginnen. Wenn sich das Reglement nicht ändert, ist es noch schwieriger aufzuholen. Aber aufgeben tun wir nur einen Brief.“
Das große Problem des W14 ist das Heck, „wo der Wagen immer übersteuert. Dadurch können unsere Jungs nicht richtig pushen.“
Deswegen glaubt Wolff auch nicht an Siegchancen für seine Piloten in Qatar. „Bei den vielen Kurven ist unser Auto weiter zu unberechenbar. Da rechne ich mir in Mexiko oder in Brasilien mehr aus. Bis dahin will auch wieder fit und vor Ort sein.“
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