„Das war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Performance war wesentlich besser als in Bahrain.“, resümierte Mercedes-AMG Petronas F1 Team Boss Toto Wolff den Aufwärtstrend seines Teams beim Saudi-Arabien Grand Prix.
George Russell schrammte als Vierter sogar knapp am Podium vorbei.
Im Gespräch mit der SPORT BILD bestätigte Wolff, dass die nach dem Desaster in Bahrain mitgebrachten ersten Updates schon gegriffen haben.
„Wir wussten, dass sie keine Gamechanger sein werden, aber sie können den Anfang darstellen, um uns in die richtige Richtung zu lenken. Wir müssen einfach mehr über den W14 lernen, um ihn sukzessive zu verbessern.“
Nach dem Ergebnis von Jeddah war der Österreicher doch etwas erleichtert, denn „wir können wieder aus eigener Kraft um Podien mitfahren. Wir wollen aber wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen, denn als Zweiter ist man erster Verlierer.“
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