Kommt es im Hause Oracle Red Bull Racing zum vorweihnachtlichen Bruch?
Übereinstimmende Medienberichte besagen, dass Max Verstappen über Teamkollege Sergio Perez „alles andere als glücklich“ sei und der Mexikaner vor einem vorzeitigen Abschied stehen könnte.
Grund für den Zwist ist das Qualifying von Monaco als Perez durch seinen Dreher in Q3 Verstappens Polechancen verbaute. „Checo“ siegte einen Tag später im Grand Prix, der Niederländer wurde „nur“ Dritter. Verstappen glaubt, dass Perez sich absichtlich gedreht hatte.
Zuletzt freute sich der Doppelweltmeister demonstrativ überschwänglich über die Verpflichtung von Daniel Ricciardo, den er angeblich viel lieber als Teamkollege an seiner Seite hätte.
Zwischen 2016 und 2018 fuhren Verstappen und Ricciardo gemeinsam bei den „Bullen“ und Sky Sports F1 Experte Ralf Schumacher sieht den Australier schon als kommenden zweiten Mann.
„Die Stimmung zwischen Max und Sergio war zuletzt sehr aggressiv, auf und abseits der Strecke. Hinter den Kulissen soll es da ordentlich gekracht haben“, so Schumacher.
„Max hat aufgrund seines langfristigen Vertrags bestimmt auch ein Wörtchen mitzureden, wer da neben ihm fährt. Und ich denke, dass er viel lieber Daniel als Partner hätte.“
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